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Markus Schmalbach: »Freue mich, dass guter Fußball gespielt wird«

markus_schmalbach_interview_teil_ii_fohlen_hautnah_deDer Wahlitaliener reist in der Saison zu zwölf bis fünfzehn Spielen

Andreas Plum

Im ersten Teil des Interviews mit Borussia Fan Markus Schmalbach haben wir uns mit dem gebürtigen Meerbuscher über seine Erlebnisse rund um die ‚Fohlen‘ unterhalten. Abschließend spricht der 44-jährige und fünffache Familienvater unter Anderem über sein Leben in Italien sowie über seine Reisen zu den Spielen der Gladbacher Borussia.

Fohlen-hautnah: Ich weiß, dass Du Familie hast, eine ziemlich große sogar. Hast Du Deine Frau in Italien kennengelernt?

Markus Schmalbach: Nein, meine Frau geht zwar als Italienerin durch, aber sie stammt wie ich vom Niederrhein. Wir haben just zum Zeitpunkt unseres Umzugs nach Italien geheiratet. Mit Fußball verbindet sie so viel wie mich mit Curling, aber den Kompatibilitätstest hat sie dennoch mit Bravour gemeistert. Als echter Romantiker hatte ich nämlich unser erstes Date ins Düsseldorfer Rheinstadion gelegt. Kastanien-Gedächtnis-Pokalspiel gegen Karlsruhe bei Bratwurst und Dosenbier. Obwohl ich ihr bei jeder Ballberührung Kahns das Trommelfell malträtierte, blieb sie souverän. Eine Eigenschaft, mit der sie bis heute meine Leidenschaft toleriert.

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Immerhin war ich so galant, ihr am Tag der Hochzeit zu verkünden, dass SIE von nun an die Nummer 1 in meinem Leben sei. Dazu sagt meine Frau heute nur schmunzelnd, ich sei schon damals ein glänzender Verkäufer gewesen. Mittlerweile sind wir seit über zwölf Jahren glücklich verheiratet und stolze Eltern von fünf munteren Rabauken im Alter von 11, 10, 8, 6 und 2 Jahren (3 Mädchen, 2 Jungen) – unsere ganz private Borussenkurve.

Fohlen-hautnah: Alle Achtung. Da dürfte ja auch zuhause ordentlich Stimmung aufkommen. Bist du auch Mitglied bei der Borussia?

Markus Schmalbach: Ja, seit dem 7.11.89. Also seit etwas über 20 Jahren. Damals gab es nicht so einen Mitgliederhype wie heute, weder fan- noch vereinsseitig. Im 25. Bundesligajahr drohte der Borussia erstmalig der Abstieg. In diesem, damals ungewohnt kritischen Moment, wollte ich mit meinem Eintritt ein Zeichen setzen, obwohl ich in meiner Lehre jede Mark dreimal umdrehen musste.

Fohlen-hautnah: Stichwort Ausland. Du lebst seit vielen Jahren im Ausland, hast eine recht große Familie und bist beruflich stark eingespannt. Wie schaffst du es dennoch, die Borussia live im Stadion zu verfolgen, wie viele Livespiele siehst du so und wie organisierst du das? Ich gehe mal davon aus, dass du da schon einen großen Aufwand betreibst…

Markus Schmalbach: Das hat sich im Laufe der Auslandsjahre entwickelt. Aufgrund der beruflichen Situation kam ich Ende der 90er Jahre nur noch sporadisch zu Spielbesuchen. Im Handel gibt es keinen freien Samstag, für mich in der damaligen Situation schon mal gar nicht. Ich hatte zunächst genug damit zu tun, das Handicap der fremden Sprache und Kultur zu überwinden. Rein sportlich gesehen war meine Auszeit kein allzu schmerzlicher Verlust, denn die Borussia ‚dümpelte‘ ja vor sich hin und spielte alles andere als attraktiven Fußball. Aber mir fehlten dennoch die Kurve, die Leidenschaft, der Zusammenhalt, die Emotionen.

Umso schlimmer, dass ich beruflich ausgerechnet zu dem Zeitpunkt in Rom zu tun hatte, als die mit geborgtem Geld aufgemotzte schwarzgelbe Borussia im Europapokal dort antrat und ich tausende Biene Maja-Kostüme ertragen musste, die die Nord- Lüdenscheider zu ihrem Europacupspiel begleiteten. Leider ist seit jenen Tagen die Wahrnehmung des Namens ‘Borussia’  in Italien mit dem BVB verbunden und nur die älteren Inter-Fans erinnern sich noch an das Original. Sie wissen, warum …Wie dem auch sei, von 1999 bis 2003 kam dann unsere Kinderlawine ins Rollen und an den Besuch von Fußballspielen war noch weniger zu denken als zuvor.

Doch 2004, nach Abschluss eines Großprojektes, konnte ich endlich beruflich einen Gang zurückschalten und mich fortan wieder ein bisschen mehr der Borussia widmen. Dank des Internets war das zu diesem Zeitpunkt auch aus der Entfernung immer besser möglich. So stürzte ich mich wie ein Junkie auf Entzug auf die verschiedenen Foren und Plattformen. Bei ‚Play for your Club‘ fand ich schließlich eine Gruppe ‚positiv Verrückter‘, die den Mythos nicht mal virtuell verlieren sehen mochte und dabei eine Leidenschaft an den Tag legte, als ginge es darum, den Titel wirklich nach Gladbach zu holen.

Ich gesellte mich dazu und fand einiges von dem, was ich (siehe oben) entbehrt hatte. Nämlich Leidenschaft, Zusammenhalt und Emotionen. Aus den ‚Nicknames‘ wurden Menschen, aus den Menschen eine Gruppe, aus der Gruppe ein Forum, aus dem Forum ein Fanclub. Zum Leidwesen meiner Frau beinhalten nun immer mehr Geschäftsreisen einen Zwischenstopp in Deutschland und dank der Billigflieger sind auch halbwegs spontane Kurztrips mit den Kindern erschwinglich.

Mittlerweile hat sich meine Quote bei 12-15 Spielen pro Saison eingependelt. Leider jedoch wird die Liga vom Rechteverwerter regiert, weswegen die Spielansetzungen kurzfristig und zu zum Teil völlig fanunfreundlichen Terminen erfolgen. Hierdurch fallen mindestens 4 bis 5 avisierte Termine pro Saison ins Wasser. „Nähere“ Destinationen steuere ich dann im Auto an, aber leider sind selbst die mind. 600 Kilometer und eine Alpenüberquerung entfernt.

Fohlen-hautnah: Bietet sich für dich die Gelegenheit, die Spiele via TV live zu verfolgen?

Markus Schmalbach: Via TV eher nicht. Aus ganz persönlichen Beweggründen. Wir sind der Ansicht, dass unsere Kinder halbwegs fernsehfrei aufwachsen sollen. Angesichts des Schrotts, der insbesondere in Italien über den Bildschirm flimmert, dürfte das keine allzu große Bildungslücke hervorrufen, vermutlich eher das Gegenteil.

Aber ich gebe zu, dass es trotz des Widerstandes meiner Frau ein Fernseher in mein Arbeitszimmer geschafft hat. Da versammeln sich die Ultras der Familie dann heimlich zur Sportschau (wenn Borussia mal samstags antritt). Ansonsten versuche ich je nach Gelegenheit auf dem Computer einen Stream zu erhaschen oder gönne mir das Spiel zeitverzögert auf Fohlen-TV. Ein Sky-Decoder wird es in unserem Haushalt jedenfalls nicht geben. Pro Samstag 15:30 Uhr!

Fohlen-hautnah: Wenn du alleine oder auch mit deiner Familie in Gladbach bist. Wo trifft man dich/euch bei Spieltagen im Borussia-Park oder auch vor bzw. nach  den Spielen?

Markus Schmalbach: Mit der Familie war ich einmal im Familienblock in der Südkurve. Aber das ist wie Ski-Fahren in der Halle oder Meeresrauschen vom Tonband. Mein Platz ist nach wie vor in der Nordkurve. Den Block kann ich mir leider nicht aussuchen, denn ich nehme die Karte, die ich gerade bekommen kann. Sowohl vor als auch nach dem Spiel gucke ich in der Regel im FanHaus vorbei. Absolut spitze, was dort entstanden ist. Ein „fettes“ Lob an alle Beteiligten. Um diese Einrichtung werden wir nicht nur von anderen Bundesliga-Fans beneidet.

Ich war vor ein paar Wochen mit einem ehemaligen italienischen Basketball-Nationalspieler, der kurz vor der Wahl zum Fanbeauftragten von Udinese Calcio steht, dort. Er hat während seiner Karriere Europacupsiele bei allen großen Clubs gespielt und deren Infrastruktur kennengelernt. Er kann sich nicht erinnern, Vergleichbares gesehen zu haben. Insbesondere das Motto ‘Von Fans für Fans’ hat es ihm angetan.

Fohlen-hautnah: Du hast zwei Söhne. Auch im Bezug auf den Fußball ‚richtig‘ erzogen …?

Markus Schmalbach: Manchmal sagen Bilder mehr als Worte … Selbst meine jüngste Tochter spielt Fußball. Zum Leidwesen meiner Frau sind die vier Größeren allesamt B.O. – textsicher. Wobei ich zugeben muss, dass es nicht ganz fair ist, die Kinder so auf Borussia zu fokussieren, denn in der Schule wird über Inter, Juve und Milan gesprochen. Also habe ich den Kindern erstmals ein Sammelbildalbum der Serie A gegönnt. So rechte Begeisterung will trotzdem nicht aufkommen … Geht mir ja genauso. Man kann eventuell noch mit anderen Clubs sympathisieren, aber Begeisterung und Emotionen sind nur bei Borussia im Spiel.

Fohlen-hautnah: Was unterscheidet eigentlich das Leben in Italien von dem in Deutschland? Kannst Du Dir vorstellen, wieder nach Deutschland zurückzukehren oder kommt das auch deshalb nicht in Frage, weil Ihr Euch wohl fühlt?

Markus Schmalbach: Der größte Unterschied zwischen Deutschland und Italien besteht meines Erachtens in der Lebenseinstellung. Platt formuliert: dem Deutschen geht es gut, aber er klagt, wie schlecht es ihm geht; dem Italiener geht es schlecht(er), aber er erfreut sich seines Daseins.

Das ist natürlich sehr pauschalisiert und müsste an geeigneter Stelle differenzierter betrachtet werden, aber wenn die Sprache darauf kommt, ob wir irgendwann wieder nach Deutschland zurückkommen, dann ist gerade das Lebensgefühl eines der Argumente, die das Pendel zugunsten des Südens ausschlagen lassen. Im italienischen Supermarkt ist man mit fünf Kleinkindern ein freudiges Ereignis, im deutschen Supermarkt ein Störfaktor. Die Sonne, das Meer, der Strand und die Dolomiten in Sichtnähe spielen selbstverständlich auch eine Rolle.

Fohlen-hautnah: Gerade in der heutigen Zeit wandern ja viele Leute aus oder versuchen es zumindest. Würdest Du es nochmal machen oder jemandem dazu raten?

Markus Schmalbach: Auswandern ist in meinem Fall vielleicht nicht das richtige Wort. Ich bin ja mehr oder weniger von beruflichen Umständen und Entwicklungsmöglichkeiten getrieben in Italien gestrandet, ursprünglich in völliger Ahnungslosigkeit, was die Dauer des Aufenthaltes anbetrifft. Unter Auswandern verstehe ich eher den Wunsch, der Heimat bewusst den Rücken zu kehren, um in der Ferne ein anderes, besseres Leben zu suchen.

Viele verklären dabei allerdings die Tatsache, dass zwischen Tourist und Auswanderer ein kleiner, aber feiner Unterschied besteht. In der Regel muss auch in der neuen Umgebung gearbeitet werden, oft zu schlechteren Konditionen und ohne die aus Deutschland gewohnten Annehmlichkeiten wie Infrastruktur, medizinische Versorgung oder soziale Absicherung. Beispiele aus Italien: Kindergeld – Fehlanzeige, Fahrradwege? Überflüssig Freie Arztwahl – Nur als Privatpatient.

Was auch nicht unterschätzt werden sollte, ist die Tiefe der eigenen Wurzeln. Man hängt doch mehr an Menschen, Dingen, Gewohnheiten, als es des Auswanderers Unzufriedenheit zugestehen vermag. Denn Du kannst in Deiner ‘neuen Welt’ noch so integriert und beliebt sein, Du bleibst doch ein Fremder/ ein Zugereister; das sollte man nicht leichtfertig unterschätzen. Fazit: ein wahrer Borusse zieht jeden Samstag aus, um ein besseres Leben zu geniessen, also kann er sich die Auswanderung getrost sparen ;-)

Fohlen-hautnah: Guckst Du Dir auch Spiele der italienischen Ligen live an, bspw. auch Treviso?

Markus Schmalbach: Am Anfang habe ich mich mit Begeisterung und Neugierde auf die italienischen Spiele gestürzt: San Siro in Mailand, Stadio delle Alpi in Turin, Stadio Olimpico in Rom waren die ersten Adressen. Zidane, Ronaldo, Shevchenko; anfänglich habe ich alles abgeräumt, was sich irgendwie in meinen Terminkalender einbauen ließ. Inzwischen bin ich aber völlig ab vom italienischen Fußball.

Zu deutlich ist der Abstand zwischen den großen und kleinen Clubs, zu taktisch ein großer Teil der Spiele, zu rechts manche Kurve, zu gewalttätig das Umfeld, zu teuer der Eintrittspreis, zu abschreckend das Bestellszenario, zu polemisch das Funktionärs- und Journalistenverhalten. Gar nicht auszudenken, was hier passierte, wenn ein Spiel durch drei Eigentore entschieden würde…

Von Treviso brauchen wir erst gar nicht zu reden: das einmalige Abenteuer der Erstligasaison 2005/2006 wurde mit der Insolvenz bezahlt. Nun dümpelt der Club in der sechsten Liga herum. Venedig ist leider auch von der Bildfläche verschwunden. Bleibt hier in der Nähe nur noch Udinese. Ein sympathischer Club mit auf Italien bezogen ähnlichen Voraussetzungen wie Borussia, was die Stadiongrösse, Finanzkraft, Einwohnerzahl, geographische Lage in Grenznähe und die Nachwuchsarbeit anbetrifft.

Jedes Jahr werden die besten Spieler verkauft und junge Spieler rücken nach. Mal klappt der Aufbau schleppend, dann geht‘s ein paar Jahre ins Niemandsland der Tabelle, mal hervorragend, dann gelingt der Sprung ins internationale Geschäft. Das Management ist bodenständig und anständiger Fußball wird auch gespielt.

Mit diesem Club kann ich mich noch am ehesten identifizieren. Oder liegt es nur daran, dass Borussia und Udinese den gleichen Trikotausrüster haben und vorletzte Saison sogar im gleichen Dress spielten??! Jedenfalls spielen meine Kinder in einem der Nachwuchszentren Udineses, und dort wird sehr ordentlich und kindesgerecht gearbeitet.

Fohlen-hautnah: Zurück zur Borussia. Kommen wir mal zur aktuellen Lage der Mannschaft. Mit 30 Punkten und zehn Punkten Abstand zum Relegationsplatz stehen wir recht komfortabel da und sollten eigentlich mit dem Abstieg nichts mehr zu tun bekommen. Wie schätzt du die derzeitige und die generelle Situation ein?

Markus Schmalbach: Ich kann mich noch gut an das Hinspiel in Freiburg erinnern. Da fing ein ‚Borusse‘, der diese Bezeichnung nicht verdient, hinter mir an, angesichts der ohne Frage blutleeren Leistung der Mannschaft „Frontzeck raus-Rufe“ anzustimmen. Ich habe mich unsäglich aufgeregt. Wie sich die Hinrunde dann entwickelte, wissen wir inzwischen. Warum also jetzt schon wieder Trübsal blasen?

Das Spiel in Dortmund war eine große Enttäuschung, ohne wenn und aber. Nicht nur, weil es an Gegenwehr fehlte, sondern auch, weil Niederlagen gegen den Namensvetter generell besonders weh tun. Aber es war dennoch nur eine Niederlage und eine schlechte Leistung, wie sie im Verlauf der Saison jedem Team passieren. Was bleibt, sind die 30 Punkte. Die sind zum jetzigen Zeitpunkt der Saison für ein Team im zweiten Jahr nach dem Aufstieg aller Ehren wert, insbesondere wenn man aus jahrelanger Verunsicherung und Instabilität kommt. Stehen die Mitaufsteiger Hoffenheim oder K*ln etwa besser da?

Ich finde nicht nur die bisherige Punkteausbeute in Ordnung, sondern freue mich besonders, dass teilweise wieder richtig guter Fußball gespielt wird. Das ist ein Verdienst von Michael Frontzeck (Spielkultur) und Max Eberl (Einkäufe), die deswegen mehr Vertrauen als nur einen einzigen Niederschlag verdient haben.

Ich habe allerdings auch nicht die Erwartung wie manch anderer, dass wir in kürzester Zeit wieder ins obere Tabellendrittel vorstoßen. Ich wäre schon dankbar, wenn Management und wesentliches Mannschaftsgerüst endlich mal wieder für längere Zeit zusammen bleiben und darauf eine kontinuierliche Entwicklung der kleinen Fortschritte aufgebaut wird; kleinere Rückschläge inbegriffen.

Fohlen-hautnah: Am Samstag treten die ‚Fohlen‘ zuhause gegen den amtierenden Deutschen Meister an. Das Hinspiel ging 2:1 verloren, gehörte aber in die Kategorie der spielerisch besseren Leistungen bzw. geht wohl als „unglückliche Niederlage“ durch. Was macht dich zuversichtlich, dass das am Samstag nicht passiert und wie ist dein Tipp?

Markus Schmalbach: Einerseits kommt unseren Kontern die Spielstärke der Wolfsburger entgegen. Andererseits haben sie vorne mit Grafite, Dzeko und Martins, der ja mal hier in Italien gespielt hat, große individuelle Klasse und können jederzeit aus dem Nichts zuschlagen. Zudem weisen sie unter Köstner eine ansteigende Formkurve auf, während wir gerade einen kleinen Durchhänger haben. Deswegen wäre ich mit einem Unentschieden völlig zufrieden. Ich tippe mal 2:2.

Fohlen-hautnah: Recht herzlichen Dank, Markus, für das sehr nette und interessante Gespräch. Dir und deiner Familie wünschen wir vor allen Dingen Gesundheit und alles Glück dieser Welt. Mögen die Erfolge der Borussia dazu einen bescheidenen Teil beitragen.

Markus Schmalbach: Danke für die guten Wünsche, Andreas und danke für die Gelegenheit, ein wenig in Erinnerungen zu schwelgen. Macht weiter so bei Fohlen-Hautnah. Für Auslands-Borussen wie mich ist euer Einsatz und der Informationsgehalt der Seite gar nicht hoch genug einzuschätzen!

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