Hecking von Borussias Youngstern angetan
»Man sieht, dass bei Borussia was nachkommt«
16.07.2017 10:56 Uhr
Auch U23-Angreifer Kwame Yeboah wusste beim Telekom-Cup zu überzeugen. Foto: Dirk Päffgen.
Geschrieben von Andreas Plum & Alexander Plum
16.07.2017 10:56 Uhr

Dass Borussia Mönchengladbach beim Telekom-Cup im Borussia-Park am Ende lediglich den vierten Platz erreichte, war für Dieter Hecking nachvollziehbar eher sekundärer Natur. Viel wichtiger war für den 51-Jährigen, dass sich vor allem die jungen Spieler gut präsentierten, wie er im Anschluss an das Turnier unter anderem zu Protokoll gab.

Nach dem Telekom-Cup sprach Dieter Hecking über:

...das Abschneiden beim Telekom-Cup:

Es geht nicht darum, dass wir Elfmeterschießen üben sondern darum, dass wir heute gegen zwei gute Gegner vieles ordentlich gemacht haben. Es waren ein paar Dinge dabei, die wir sicherlich wieder analysieren werden. Wir müssen natürlich noch besser werden, aber unter dem Strich war ich mit dem Auftritt nicht unzufrieden. Wir haben hinten relativ wenig zugelassen, haben zweimal zu Null gespielt und hatten vorne in beiden Spielen die besseren Chancen. Das kann man auch mal hervorheben.

...die Auftritte der vielen jungen Spieler:

Viele junge Spieler hatten die Chance, sich zu zeigen und ihre Visitenkarte abzugeben. Das hat mir sehr gut gefallen. Das Wichtigste ist, dass sie heute diese Erfahrung gemacht haben. Man sieht, dass bei der Borussia was nachkommt. Aber sie kennen mich, ich werde jetzt keinen herausheben. Ich war sehr froh, dass ich diese 14 Tage mit den jungen Spielern gehabt habe – nicht nur mit den Neuzugängen, sondern auch mit unseren eigenen. Florian Mayer hat in der Zeit, in der er auf dem Platz stand, sehr ordentlich gespielt. Und auch Kwame Yeboah war im zweiten Spiel vorne sehr engagiert. Das sind Dinge, die wir natürlich sehen wollen und müssen, um letztendlich eine Beurteilung vornehmen zu können.

...die ersten beiden Wochen der Vorbereitung:

Wir sind 14 Tage in der Vorbereitung und hatten am Mittwoch ein schweres Spiel in Eupen. Wir hatten in den letzten 14 Tagen ein gutes Programm mit viel Intensität. Jetzt kommen die Nationalspieler zurück und es geht ins Trainingslager. Da wird dann auch noch mal mehr Qualität hinzukommen. Sie sind auf einem guten Nievau. Das hat die Leistungsdiagnostik ergeben. Wir müssen jetzt erstmal als Gruppe wieder zusammenwachsen. Daran werden wir am Tegernsee arbeiten.

...die geplanten Schwerpunkte im Trainingslager am Tegernsee:

Zunächst einmal geht es darum, eine Einheit zu werden und die neuen Spieler zu integrieren. Dann werden wir weiterhin im athletischen Bereich aktiv sein. Wir sind erst in der dritten Woche und werden den einen und anderen Lauf dazu nehmen. Nichtsdestotrotz geht es natürlich darum, im Zusammenspiel eine Einheit zu werden und die Neuen zu integrieren. Wenn du eine Woche zusammen bist, ist das immer gut. Du hast die Spieler eng beisammen und kannst du Gruppe genau beobachten, wie es läuft, wenn sie sieben Tage zusammen ist. Trotzdem kann ich sagen, dass die Neuen charakterlich alle reinpassen. Da brauche ich kein Trainingslager für, um das beurteilen zu können.

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