Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /homepages/33/d829922696/htdocs/clickandbuilds/fohlenhautnah_redesign2022/wp-content/plugins/elementor-pro/modules/dynamic-tags/tags/post-featured-image.php on line 36

Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /homepages/33/d829922696/htdocs/clickandbuilds/fohlenhautnah_redesign2022/wp-content/plugins/elementor-pro/modules/dynamic-tags/tags/post-featured-image.php on line 36

Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /homepages/33/d829922696/htdocs/clickandbuilds/fohlenhautnah_redesign2022/wp-content/plugins/elementor-pro/modules/dynamic-tags/tags/post-featured-image.php on line 36

Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /homepages/33/d829922696/htdocs/clickandbuilds/fohlenhautnah_redesign2022/wp-content/plugins/elementor-pro/modules/dynamic-tags/tags/post-featured-image.php on line 36
0:3! Hannover wirft schwache Borussia aus dem DFB-Pokal - Fohlen Hautnah

// Werbeanzeige

0:3! Hannover wirft schwache Borussia aus dem DFB-Pokal


Warning: Trying to access array offset on value of type bool in /homepages/33/d829922696/htdocs/clickandbuilds/fohlenhautnah_redesign2022/wp-content/plugins/elementor-pro/modules/dynamic-tags/tags/post-featured-image.php on line 36

Sebastian Kerk erzielt per Strafstoß das torentscheidende 2:0 für Hannover. Foto: Ulrich Hufnagel / Hufnagel PR

Für Borussia Mönchengladbach ist die Pokal-Saison beendet. Die Fohlenelf unterlag am Mittwochabend im Achtelfinale des DFB-Pokals bei Hannover 96 mit 0:3 und kann sich nun voll und ganz auf die Liga konzentrieren. Da muss man sich allerdings gewaltig steigern, will man sich aus der unteren Tabellenregion verabschieden. Das Auftreten in Hannover macht dazu wenig Hoffnung.
Borussias Trainer Adi Hütter musste auch im DFB-Pokal auf Jonas Hofmann (Aufbautraining nach Knie-OP), Ramy Bensebaini (Afrika-Cup) und Christoph Kramer (Erkältung) verzichten. Dazu musste Jordan Beyer aufgrund einer Muskelverletzung passen. Nicht im Kader stand diesmal Torben Müsel, den die Borussen Anfang der Woche an die KAS Eupen aus Belgien verliehen hatten.
Auf der anderen Seite stand Denis Zakaria nach seiner überstandenen Zerrung im Hüftbereich wieder  zur Verfügung. Ebenso erneut nicht im Kader stand Hannes Wolf, der vor einer Ausleihe zu Swansea City stehen soll.
Im vergleich zur Niederlage gegen Leverkusen gab es vier Änderungen: Matthias Ginter, Joe Scally, Marcus Thuram und Alassane Plea erhielten den Vorzug vor Tony Jantschke, László Bénes, Luca Netz und Breel Embolo.
Blitzstart des Zweitligisten
Die Vorzeichen vor der Partie waren klar: Zumindest auf dem Papier waren die Borussen als Erstligist mit dem besser bestückten Kader der Favorit und hatten das klare Ziel, eine Runde weiterzukommen. Das wollte natürlich auch der vermeintliche Underdog aus Hannover.
Und der brachte den Borussen gleich einen Schrecken. Hannover nutzte den ersten Angriff, um in Führung zu gehen. Nach einem weiten Ball von Hult konnte Elvddi die Kugel nicht aus der Gefahrenzone bringen. Beier ließ sich nicht zweimal bitten und vollendete ins linke obere Eck (4.).
Eine wahrlich kalte Dusche für die Borussen, die in der Defensive erneut einen Fehler leisteten, der prompt bestraft wurde. Auf der Gegenseite gab die frühe Führung den Gastgebern die nötige Sicherheit. In der Folgezeit machte 96 die Räume eng und ließ kaum etwas zu.
Fohlenelf offensiv ohne Ideen, Hannover erzielt das 2:0
Da hatten die Borussen große Mühe aber kaum Ideen, sich offensiv entscheidend in Szene zu setzen. Die beste Möglichkeit zum Ausgleich hatte Neuhaus, der nach Kopfballvorlage von Thuram im Eins-gegen-Eins völlig frei an Zieler scheiterte (12.). Auf der anderen Seite hätten ‚Die Roten‘ beinah nachgelegt, aber Ginter konnte die Situation im Strafraum entschärfen. Da waren die Borussen nicht auf Ballhöhe. (22.).
Apropos Ball. Damit wussten die Borussen gar nichts anzufangen. Kein Tempo, keine Überraschungsmomente, alles viel zu statisch – so war das Spiel der Fohlenelf.  Und dann kam’s noch dicker für die Borussen. Beier zog an der Strafraumkante ab. Die Kugel flog an den Arm von Friedrich. Schiedsrichter BAdstübner schaute sich die Szene nochmals an und entschied auf Elfmeter. Sommer hatte die Ecke zwar geahnt, musste aber dennoch hinter such greifen (36.).
Zieler rettet gleich zweimal 
Das war so etwas wie eineVorentscheidung in der HDI Arena. Kurz vor der Pause gab’s dann gleich zwei Möglichkeiten zum Anschlusstreffer, doch erst Neuhaus und dann Plea scheiterten am stark parierenden Zieler (42., 43.). So ging es aus Sicht von Hannover mit einem verdienten 2:0 in die Kabine. Die Gastgeber waren besser als die Fohlenelf, die enttäusche und nur Stückwerk bot.
Zum zweiten Durchgang nahm Hütter zwei Wechsel vor und brachte Embolo und Zakaria für Plea und Thuram. Die ersten Möglichkeiten des zweiten Durchgangs hatten aber die Gastgeber. Beier zog aus dem Hinterhalt ab, Sommer war zur Stelle (47.).
Vier Minuten später war der Drops dann gelutscht. Hanover schnappte sich nach einem Standard die Kugel und marschierte nach vorne. In letzter Distanz war es dann Beier, der freistehend vor Sommer die Ruhe behielt und die Kugel am Schlussmann vorbei zum 3:0 in den Maschen versenkte (51.). Dann hatten die Borussen noch Glück, dass Sommer erst stark gegen Weydandt rettete, ehe Beier nur den Außenpfosten traf (63.). Für die Borussen hatte Zakaria eine knappe Viertelstunde vor Schluss die beste Möglichkeit, scheiterte mit seinem verwieg aber an Zieler (73.).
Am Ende blieb es beim 0:3 aus Sicht der Borussen, die auf ganzer Linie enttäuschten und zu Recht nicht mehr im DFB-Pokal dabei sind. Da fehlte es an allen Ecken und Ende und so stirbt auch die Hoffnung, dass es wieder bergauf gehen kann. Es muss sich dringend und ganz schnell etwas ändern.
Die Kurzstatistik zum Spiel:
Hannover 96: Zieler – Dehm, Franke, Börner, Hult (80. Ochs) – Kainer, Ondoua – Beier (72. Ennali), Kerk (64. Ernst), Maina (64. Stolze) – Weydandt (72. Teuchert)
Weiter im Kader: Sündermann (ETW), Krajnc, Diemers, Tybull
Borussia Mönchengladbach: Sommer – Ginter, Elvedi, Friedrich – Lainer (67. Herrmann), Koné, Neuhaus, Scally (67. Netz) – Stindl, Thuram (46. Zakaria) – Plea (46. Embolo)
Weiter im Kader: Sippel (ETW), Jantschke, Benés, Noß, Bennetts
Tore: 1:0 Beier (4.), 2:0 Kerk (36., Foulelfmeter), 3:0 Beier (51.)
Gelbe Karten: – / Friedrich, Zakaria
Bes. Vorkommnisse: Keine
Schiedsrichter: Florian Badstübner (Windsbach)
Zuschauer: 500 (HDI Arena)

// Partnernetzwerk

Aus erster Hand Borussia Inside

Fohlen-Hautnah.de Shop