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Hütter vor Pokal-Achtelfinale: »Wir wollen die Hürde Hannover nehmen« - Fohlen Hautnah

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Hütter vor Pokal-Achtelfinale: »Wir wollen die Hürde Hannover nehmen«


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Adi Hütter nahm erneut Stellung zu Matthias Ginter und Marvin Friedrich. Foto: Dirk Päffgen

Nach der Niederlage gegen Leverkusen ist Borussia nun im DFB-Pokal gefragt. In Hannover sind die Fohlen klarer Favorit und wollen dem Finale in Berlin einen Schritt näher kommen. Derweil hat Torben Müsel seinen Vertrag bis 2024 verlängert und wird nach Eupen verliehen. Hannes Wolf hingegen könnte den Verein in den nächsten Tagen verlassen. 
Situation um Ginter erneut ein Thema 
Die Diskussionen um Matthias Ginter hielten auch noch auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel zwischen Hannover 96 und Borussia Mönchengladbach an. Es war fast schon zu erwarten, dass Adi Hütter auf die Nicht-Berücksichtigung von Ginter im Spiel gegen Leverkusen angesprochen wurde. 
»Gegen Leverkusen war Matthias Ginter nicht unter den ersten Elf. Nichtsdestotrotz geht es nicht um die Startnummern eins bis fünf. Es geht darum, auf das Spiel bezogen die beste Mannschaft auf den Platz zu stellen. Wenn man den internationalen Fußball betrachtet, ist es immer mal wieder so, dass Nationalspieler auf der Bank sitzen. Jetzt hat Matze mal ein Spiel nicht gespielt, nicht mehr und nicht weniger«, rechtfertige sich der Österreicher. 
Außerdem betonte der 51-Jährige, dass nicht ausgeschlossen ist, dass Ginter und Marvin Friedrich auch gemeinsam auf dem Platz stehen. »Es war nie ausgeschlossen, dass wenn Matze Ginter spielt, Marvin Friedrich nicht spielt oder umgekehrt. Es kann genauso sein, dass beide gemeinsam auflaufen. Jetzt kommen die nächsten beiden Spiele gegen Hannover und Union Berlin und es ist nicht ausgeschlossen, dass beide zusammen spielen können«, so Borussias Trainer. 
Borussia auf dem Papier der Favorit 
In Hannover wartet am Mittwochabend nämlich die nächste Hürde auf die Borussen, zumal sie diese auch überwinden müssen, wenn die Gladbacher dem Finale in Berlin einen Schritt näher kommen wollen. Auf dem Papier ist die Ausgangslage klar, die Fohlen sind als Bundesligist Favorit in der Hauptstadt Niedersachsens. 
»In diesem Duell ist man als Bundesligist sicherlich der Favorit, dieser Favoritenrolle müssen wir gerecht werden. Das müssen wir annehmen und versuchen, das Spiel in die Hand zu nehmen. Wir müssen Lösungen suchen, aber auch gegen ihr Umschaltspiel nach einem Ballverlust schnell und gut in die Ordnung kommen. Wir wollen die Hürde Hannover nehmen, aber das ist sicher keine einfache Aufgabe. Zweitligisten sind immer schwer zu bespielen«, mahnte Hütter dennoch zur Vorsicht. 
Insgesamt liegen die Fohlen in der Bilanz beider Vereine vorne und konnten bisher 39 Siege gegen die ‚96er‘ einfahren. Das letzte Aufeinandertreffen im Pokal gab es in der ersten Runde der Saison 1997/ 98, welches die Niedersachen nach Elfmeterschießen mit 5:3 für sich entscheiden konnten. Nach 1995 wollen die Fohlen nun endlich nochmal nach Berlin fahren, schließlich »möchte jeder, der im DFB-Pokal startet nach Berlin. Auch wir haben das große Ziel, dort hinzukommen. Es ist morgen also ein wichtiges Spiel für uns. Zum einen, was den Wettbewerb betrifft, aber auch, um in unserer Situation wieder in die Erfolgsspur zu kommen.«
Hannes Wolf vor dem Absprung? 
Dabei ist es noch unklar ob Denis Zakaria wieder im Kader oder gar in der Startelf steht. Auch ansonsten haben die Fohlen Ausfälle zu beklagen. »Bei Denis Zakaria hoffen wir, dass es gut aussieht und er wieder zurückkehren kann. Christoph Kramer ist auf alle Fälle wegen seiner Erkältung nicht dabei. Jordan Beyer wird wegen muskulären Problemen ausfallen. Er hat noch eine Untersuchung im MRT. Wir hoffen, dass es nichts Schlimmes ist. Hannes Wolf ist noch leicht angeschlagen«, so Hütter. 
Apropos Wolf: Schon seit Tagen halten die Gerüchte an, dass der Österreicher den linken Niederrhein noch in diesem Winter verlassen könnte. Es wäre, alles in allem, ein großes Verlustgeschäft für Borussia, schließlich kostete der Österreicher die Fohlen im vergangenen Jahr 9,50 Millionen Euro Ablöse. »Es kann sein, dass sich bei ihm in den nächsten Tagen etwas ereignet. Ob es sich um eine Leihe oder einen Verkauf handelt, werden wir sehen, wenn es so weit ist«, ließ sich Max Eberl ein kurzes Statement entlocken. 
Müsel verlängert und soll Spielpraxis sammeln 
Mit Torben Müsel hat Borussia den auslaufenden Vertrag bis zum Sommer 2024 verlängert. Um Spielpraxis zu sammeln wechselt der 22-Jährige aber in der Rückrunde auf Leihbasis zum KAS Eupen. »Die Leihe ist ein logischer Schritt. Torben war schwer verletzt und fast ein ganzes Jahr raus. Dann hat er es geschafft, hier wieder Fuß zu fassen. Eupen ist ein Verein, der ihn gut kennt. Sie haben eine deutsche Führung und mit Stefan Krämer einen deutschen Trainer. Da macht es Sinn, ihm dort Spielpraxis zu geben, um ihm den nächsten Schritt zu ermöglichen. Wir sehen sehr viel in ihm. Wenn die Verletzungen überstanden sind und er Spielpraxis gesammelt hat, ist er ein Spieler, der für uns sehr wertvoll werden kann«, blickte Max Eberl in die Zukunft. 
Adi Hütter ging sogar noch einen Schritt weiter und attestierte dem offensiven Mittelfeldspieler ähnliche Anlagen wie Lars Stindl: »Er kann den letzten Pass spielen und ist torgefährlich. Ich sehe ihn als einen jungen Lars Stindl, auch von der Statur hat er sehr viele Ähnlichkeiten. Er ist sicher ein Hoffnungsträger für die Zukunft.«

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