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Personalanalyse: Bei Borussia darf es jetzt keine Denkverbote geben - Fohlen Hautnah

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Personalanalyse: Bei Borussia darf es jetzt keine Denkverbote geben


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Hängende Köpfe nach einer schwachen Vorstellung. Foto: Ulrich Hufnagel / Hufnagel PR

Auch einen Tag nach der blamablen Leistung von Borussia beim Pokal-Aus in Hannover sind die Folgen noch spürbar. Das Umfeld wird, völlig zurecht, zunehmend unruhiger und die Verantwortlichen sind gut beraten intern alles auf den Prüfstand zu stellen. Nun darf es keine Denkverbote geben. Derweil wechselt Hannes Wolf auf Leihbasis zu Swansea City. Unsere Personalanalyse zum Ausscheiden im DFB-Pokal. 
Sang- und klanglos verloren 
Was passiert, wenn eine Mannschaft nicht zusammenspielt und zu einer Einheit geformt wird ist hinreichend bekannt. All diese Probleme waren jahrelang weit entfernt vom linken Niederrhein, doch spätestens seit der Blamage bei Hannover 96 sind die Probleme bei Borussia Mönchengladbach größer denn je. Was die Fohlen beim Zweitligisten ablieferten, oder auch nicht, glich einem Offenbarungseid. 
Das Personal war absolut nicht bei der Sache und ebenso wenig gewillt das Ruder nach einem frühen Rückstand noch rumzureißen. Es fehlte mal wieder ein Leader in der Mannschaft, einer von der Sorte Martin Stranzl oder Granit Xhaka. Die Gladbacher gaben sich ihrem Schicksal einfach und hilflos hin, sogar der Gegner war von derart wenig Gegenwehr fast schon ’schockiert‘. Sebastian Kerk von Hannover 96 war »ein Stück weit überrascht, wie das Spiel lief. Gladbach hat uns sehr, sehr wenig entgegengebracht.«
Alles und jeder muss hinterfragt werden 
Die Beweggründe für den sportlichen Abstieg sind vielseitig, aktuell brennt es rund um den Borussia-Park an allen Ecken und Enden. Diese vermeintliche Mannschaft ist auf dem besten Wege den bereits dritten Trainer innerhalb von drei Jahren zu ‚verheizen‘. Es ist wirklich erstaunlich, dass es die Spieler Woche für Woche schaffen, ihre schwachen Leistungen immer wieder nach unten zu korrigieren. Nur zur Erinnerung: Nahezu die gleiche Mannschaft hat noch vor über einem Jahr in der Champions League gespielt und brachte Real Madrid an den Rande einer Niederlage. Übrig geblieben ist davon nur noch ein Scherbenhaufen. 
Adi Hütter kann einem zwar leid tun, doch der Österreicher trägt ebenso Mitschuld wie die Akteure auf dem Rasen. Nach einem halben Jahr bei Borussia muss die Schonzeit für den 51-Jährigen nun endgültig vorbei sein, Ablöse hin oder her. Gladbachs Trainer hatte nun über 20 Spiele Zeit den Fohlen seine Idee vom Fußball zu implementieren, bisher ohne Erfolg. Vielmehr basierte auch in Hannover nahezu alles auf dem Zufallsprinzip, den Borussen fehlt es an einem klaren Konzept. Hütter hat mit seinem Trainerteam keinen Plan B in der Hinterhand, sondern versucht nach wie vor stringent seine Linie durchzuziehen, doch der Schuss geht immer wieder nach hinten los. 
Deshalb lautete die Devise: Es darf keine Denkverbote geben. Klar, der Österreicher hat Borussia im Sommer eine stolze Ablösesumme von 7,5 Millionen Euro gekostet, doch ein Abstieg in Liga zwei würde Max Eberl und Co. weitaus mehr als nur Hütters Ablöse kosten. Das Spiel am kommenden Samstag gegen Union Berlin darf deshalb gut und gerne als richtungsweisend betrachtet werden, schließlich pausiert danach die Bundesliga eine Woche und die Fohlen hätten im Falle des Falles etwas Zeit zum handeln. 
An dieser Stelle geht es nicht darum Adi Hütter an den Pranger zu stellen, aber es muss sich endlich etwas im Umfeld des Borussia-Park ändern. Diese Mannschaft lebt nicht mehr und sendet immer wieder Signale aus die diesen Fakt untermauern. Lars Stindl rang nach der 0:3-Blamage in Hannover um Worte und war sichtlich geknickt. »Wir haben vor dem Spiel ganz klar gesprochen, aber man darf nicht nur darüber reden, sondern muss es umsetzen. Daran hapert es aktuell«, betonte Borussias Kapitän nach dem Spielende. Damit zeigt Stindl ganz klar, dass viele Spieler die Worte und Vorgaben nicht mehr umsetzen können oder wollen.  

Hannes Wolf soll Spielpraxis sammeln 

Einer, der mit dem Ausgang der nächsten Spiele nichts mehr zu tun hat ist Hannes Wolf. Borussia hat den Offensivspieler für die Rückrunde an Swansea City verliehen, der 22-Jährige soll beim britischen Zweitligisten Spielpraxis sammeln, die er aktuell einfach nicht bekommt. Das letzte Spiel von Wolf datiert auf den 31. Oktober beim 2:1-Heimsieg gegen den VfL Bochum. 
Die Fohlen haben den Walisern im übrigen keine Kaufoption gestattet, offensichtlich plant Borussia weiterhin mit dem Österreicher. »Hannes braucht für seine Entwicklung mehr Einsatzzeit als wir ihm im Moment bieten können. Die Vereinbarung mit Swansea City macht deshalb für ihn und für uns Sinn und wir wünschen ihm für die nächsten Monate im englischen Fußball viel Erfolg«, so Borussias Sportdirektor Max Eberl.
So muss, oder vielmehr darf, Wolf aus der Ferne beobachten, ob und wie sich seine Kollegen den Weg aus der Krise bannen. Für Borussia brechen stürmische Wochen herein bei denen es aktuell nur ums nackte Überleben geht. Denn schafft es Adi Hütter nicht schleunigst die Fohlen zu stabilisieren, findet man sich nächste Saison in Hannover wieder, dann allerdings eine Spielklasse tiefer… 

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