Neuzugang im Gespräch
Andreas Poulsen: »Ich bin hierher gekommen, weil ich spielen möchte«
Andreas Poulsen ist gerade deshalb zu Borussia gewechselt, weil der Verein jungen Spielern wie ihm eine Chance gibt. Foto: Dirk Päffgen
  Interview
23.07.2018 14:36 Uhr
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Verfasst von Hannah Gobrecht

Andreas Poulsen ist einer der Neuzugänge bei Borussia Mönchengladbach. Im Trainingslager sprach er am Montagmittag unter anderem über seine bisherigen Eindrücke von Borussia Mönchengladbach, die großen Unterschiede zu Midtjylland und seinen „Einwurftrainer“. Dabei betont er selbstbewusst, dass er spielen möchte und weiß aber auch, dass er gerade jetzt am Anfang jeden Tag dazulernen kann.

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Wir haben seine Aussagen für Euch zusammengefasst:

Andreas Poulsen über…

...seine ersten Eindrücke von Borussia und die Unterschiede:

Ich spüre, dass es ein großer Klub ist. Als ich das erste Mal mit den Jungs trainiert habe, habe ich von der ersten Sekunde an gemerkt, dass das Spiel viel schneller als in Midtjylland ist. Das hilft mir dabei, mich zu verbessern und ein besserer Spieler zu werden. Das macht mich glücklich. Als ich gestern in Bochum gespielt habe, habe ich auch nochmal den Unterschied zu Dänemark gespürt. Das ist der richtige Schritt für mich und ich bin sehr froh, hier zu sein.

…den ersten Kontakt zu Borussia:

Vor etwa einem Jahr habe ich das erste Mal von dem Interesse Borussias gehört. Ich war mir von Anfang an zu 100 Prozent sicher, dass ich diesen Schritt machen möchte. Als ich das erste Mal mit Max geredet habe, hat er mir sehr viel über den Verein erzählt. Das hat sich gut angehört und für mich ist es wichtig, dass sie auf junge Spieler setzen.

…seine Ziele:

Ich bin hierher gekommen, weil ich spielen möchte. Ich liebe es, Fußball zu spielen. Wenn ich mir das nicht zutrauen würde, hätte ich mich nicht für diesen Verein entschieden.

…seinen ehemaligen Verein:

Ich war sieben Jahre dort und deshalb bedeutet mir der Klub viel. Ich habe in der U13 angefangen und bin dann mit den Profis Dänischer Meister geworden. Sie haben mir sehr geholfen und Midtjylland ist der Grund, warum ich heute hier sitze. 

…seinen „Einwurftrainer“ bei Midtjylland:

Auf diese Weise haben wir in Midtjylland einige Tore erzielt. Sie haben in Dänemark jemanden gefunden, der mir geholfen hat, meinen Einwurf weiter zu verbessern und daran habe ich mit ihm gearbeitet.

…seine Familie: 

Meine Familie bleibt in Dänemark.  Ich habe auch die letzten vier Jahre in Dänemark schon alleine gelebt. Ich denke, dass es für meine Persönlichkeit von Vorteil ist, alleine zu leben. Momentan lebe ich noch im Hotel, aber bald ziehe ich in meine eigene Wohnung.

…die Historie, dass er der 18. Däne bei Borussia ist:

Ich habe davon gelesen. Es gibt hier eine dänische Tradition und ich hoffe, dass ich einer von den guten Jungs hier sein werde, an die man sich erinnert (lacht).

...seine neue Heimat Mönchengladbach 

Es ist eine schöne Stadt. In Dänemark habe ich in einer Stadt mit 10.000 Einwohnern gelebt. Mönchengladbach ist größer, aber mir gefällt es.

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Veröffentlicht:  15.03.2019 22:43 Uhr

Mit 1:1-Unentschieden trennte sich Borussia Mönchengladbach am Freitagabend vom SC Freiburg. Vincenzo Grifo hatte den Sportclub zunächst in Führung gebracht, ehe Alassane Plea ausglich für die Fohlenelf, die sich unheimlich schwer tat und sich am Ende mit dem einen Punkt begnügen musste.

Veröffentlicht:  15.03.2019 11:46 Uhr

Es gibt diese Fußballspieler, die einen Verein verlassen, um irgendwann wieder zu diesem zurückzukehren, weil sie ihr sportliches Glück woanders nicht gefunden haben. Christoph Kramer ist dafür ein Beispiel, Vincenzo Grifo ebenfalls. Heute Abend trifft er auf seine alten Kollegen.

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