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Hütter: »Bei der Mannschaft ist eine Jetzt-erst-recht-Mentalität entstanden« - Fohlen Hautnah

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Hütter: »Bei der Mannschaft ist eine Jetzt-erst-recht-Mentalität entstanden«


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Volle Kraft nach vorne, Borussia muss in Bielefeld punkten. Foto: Dirk Päffgen

Spiel eins nach dem Abschied von Max Eberl, Borussia kehrt in Bielefeld wieder zum Bundesliga-Alltag zurück. Die Partie ist von enormer Bedeutung, schließlich spielen die Fohlen gegen einen Mitkonkurrenten. Bei der Suche nach einem neuen Sportdirektor gibt es derweil noch keine Neuigkeiten. 
»Wir sind in dieser Woche nicht einfach zur Tagesordnung zurückgekehrt, sondern haben die Dinge intern aufgearbeitet«, erklärte Adi Hütter auf der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld. Logisch, dass was am vergangenen Freitag bei Borussia Mönchengladbach passierte war keineswegs normal und musste erstmal von allen Beteiligten verarbeitet werden. Max Eberl verlies bekanntlich aufgrund gesundheitlicher Probleme nach über 23 Jahren die Fohlen, knapp 14 Jahre davon war er als Sportdirektor tätig.
Dabei wusste Borussias Trainer schon länger von der Entscheidung Eberls. »Zum Zeitpunkt, als es verkündet wurde, war es für mich keine Überraschung mehr. Ich wurde Ende September, Anfang Oktober, darüber benachrichtigt. Max Eberl hat mich in sein Büro zitiert und hat mir das gesagt. Zu dem Zeitpunkt war es für mich ein absoluter Nackenschlag. Das muss ich ganz klar sagen. Aber jetzt bei der Verkündung war es keine Überraschung mehr«, sagte der 51-Jährige. 
Mannschaft hat den Schock gut verkraftet 
Nun heißt es so langsam aber sicher ‚wieder zurück zur Tagesordnung‘, schließlich stecken die Borussen derzeit im Abstiegskampf und müssen schleunigst wieder in die Spur bekommen. Dabei hat Hütter den Eindruck, dass die Mannschaft den Abschied von Max Eberl gut verkraftet hat und daraus Kraft ziehen kann. »Bei der Mannschaft hatte ich das Gefühl, dass eine Jetzt-erst-recht-Mentalität entstanden ist. Mein Eindruck ist, dass die Mannschaft es gut verkraftet hat«, so Borussias Trainer. 
Nun gilt es für die Fohlen aber am Samstagnachmittag eben diese Energie auf den Platz zu bringen und den Worten endlich Taten folgen zu lassen. Schließlich wartet beim Kräftemessen auf der Bielefelder ‚Alm‘ ein direkter Mitkonkurrent, die Arminen befinden sich lediglich einen Punkt hinter der Fohlenelf. Auf den Relegationsplatz hat die Mannschaft von Adi Hütter derzeit auch nur ein Puffer von drei Punkten. 
»Wenn es mal nicht läuft, hat man im Fußball schnell das Gefühl, man hat nicht alles gegeben. Aber eine Mannschaft versucht immer alles. Das sind Grundtugenden, die im Fußball normal sind. Ich finde, wir haben im Anschluss an das Pokalspiel in Hannover schon eine gute Reaktion gegen Union gezeigt. Während der Pause hatten wir Zeit, einiges zu trainieren und auch wegzustecken, was passiert ist. Gegen Bielefeld wollen wir nun mit aller Gewalt versuchen, zurück in die Erfolgsspur zu kommen«, rief Hütter den Befehl zum siegen aus. 
Ein Spiel von enormer Bedeutung
Lauf der Statistik haben die Fohlen dabei gute Karten, schließlich blieb Bielefeld in den vergangenen fünf Bundesliga-Spielen gegen Gladbach ohne Tor. Breel Embolo erzielte gegen Bielefeld bisher drei Tore, gegen keinen anderen Klub traf der Schweizer häufiger. Eine gute Gelegenheit also, damit die Offensive auch endlich nochmal in Schwung kommt, vor allem Alassane Plea und Marcus Thuram sind völlig außer Form. 
Deshalb hat Borussias Trainer einen ganz klaren Appell an das französische Duo: »Wir brauchen Spieler, die sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft stellen. Das erwarte ich auch von Alassane und Marcus. Am Ende des Tages geht es darum, die Jungs wieder dahin zu bringen, dass sie uns helfen, aus dieser Situation rauszukommen.«
Gewarnt sollten die Fohlen dennoch sein, schließlich arbeitete sich die Arminia Stück für Stück aus der gefährlichen Abstiegszone heraus: Bielefeld ist in der Bundesliga aktuell so lange ungeschlagen wie sonst nur Union, in den letzten fünf Partien gab es drei Siege und zwei Remis. »Sie haben es in den vergangenen Wochen sehr gut gemacht. Die Siege in Frankfurt und Leipzig haben gezeigt, dass sie Qualität in ihrer Mannschaft haben. Zudem sind sie aktuell seit fünf Spielen in Folge ungeschlagen. Sie spielen einen Fußball, der von einer hohen Laufintensität geprägt ist. Sie sind immer sehr aktiv und versuchen, schnell in die Spitze zu kommen. All das zeichnet Bielefeld derzeit aus«, schätzte Borussias Trainer den kommenden Gegner ein. 
Auch wenn seine Mannschaft derzeit stark angeschlagen ist, zumindest sportlich, weiß der Österreicher auch, dass die Fohlenelf »auf sich schauen und die Qualität auf den Platz bringen muss. Deswegen brauchen wir am Samstag jegliche Energie von jedem einzelnen Spieler, um auf der ‚Alm‘ zu bestehen«. 
Zumindest personell hat Borussia aktuell keine Sorgen, denn selbst Tobias Sippel trainiert nach seinen Rippenprellungen wieder, zudem kehrt Ramy Bensebaini wieder zurück. »Tobias Sippel hat nach seiner Rippenprellung am heutigen Donnerstag erstmals wieder mittrainiert. Bei ihm müssen wir schauen, ob es für Samstag reicht. Ramy Bensebaini hatte nach seiner Rückkehr vom Afrika-Cup Probleme mit der Wadenmuskulatur. Diese sind inzwischen aber auskuriert, sodass er wieder ganz normal mit der Mannschaft trainieren konnte und fürs Wochenende absolut ein Thema ist.«
Keine Neuigkeiten bei Sportdirektor-Suche 
Apropos: Ein Thema ist aktuell auch die Suche nach einem neuen Sportdirektor. Rolf Königs hatte bereits betont, dass der Nachfolger nicht aus den eigenen Reihen kommt. »Es gibt noch keine Neuigkeiten, was die Suche nach einem Nachfolger für Max Eberl als Sportdirektor angeht. Wir gehen die Suche mit der nötigen Ruhe an. An Spekulationen nehmen wir nicht teil«, so Vizepräsident Rainer Bonhof. 

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