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VollGAS-Analyse nach Heidenheim: Viel Arbeit beim wichtigen ersten Heimsieg

Die Borussen mussten gegen den Aufsteiger gerade zum Ende hin viel investieren. Foto: Dirk Päffgen.

Da ist er endlich, der langersehnte erste Saison-Heimsieg für Borussia Mönchengladbach. Der 2:1-Sieg gegen den 1. FC Heidenheim war am Ende mit viel Arbeit verbunden. Auf der anderen Seite zeigten die Fohlen nach der Derby-Pleite die richtige Reaktion. Unsere VollGAS-Analyse, präsentiert von unsrem Partner, der Kessels GmbH – Schweißen & Gase, aus Mönchengladbach.

Die Erleichterung war groß bei den Borussen nach dem 2:1-Heimsieg gegen Heidenheim. Es war der erste in dieser Spielzeit und der zweite Saisonsieg überhaupt. Mit nun neun Punkten belegen die Fohlen den 11. Tabellenplatz in der Tabelle. Der Sieg tut zweifelsohne gut, sowohl für die Tabelle als auch das Selbstvertrauen.

VollGAS-Fußball bringt die frühe Führung

Gerade nach der Pleite im rheinischen Derby in der Vorwoche konnte das auch eine gehörige ‚Spritze’ davon gebrauchen. Dass man nach dem 1:3 in der Domstadt Wiedergutmachung und eine Reaktion zeigen wollte, war von Beginn an zu erkennen. Die Fohlenelf, diesmal mit einer Viererabwehrkette und gegen den Ball im 4-4-2 agierend, gaben von der ersten Sekunde an VollGAS und ließen dem Aufsteiger keine Luft zum Atmen.

Die Belohnung für diese engagierte Herangehensweise folgte dann früh. Nach einer Ecke von Luca Netz von der linken Seite stand Alassane Plea im Rückraum goldrichtig und versenkte die Kugel in den Maschen. Gespielt waren da erst fünf Minuten. Und die Borussen ließen nicht nach, sondern blieben konzentriert und erspielten sich Torchancen. Genutzt wurden die aber nicht, sodass es sieben Minuten vor der Pause eben so kam, wie es dann im Fußball kommen kann. Heidenheim nutzte den ersten Schuss aufs Tor und kam wie aus dem Nichts zum Ausgleich.

VollGAS-Arbeit und Einsatz bis zum Schluss

Wenige Minuten nach der Pause war es dann erneut ein Eckball, der zum Siegtreffer führte. Das 2:1 war bereits der sechste Treffer nach einer Ecke, um vierten Mal nach einer von Franck Honorat – beides Ligaspitze.

Von der sind die Borussen tabellarisch aktuell meilenweit entfernt. Der Kader hat vor der Spielzeit an Substanz verloren, die neue Mannschaft befindet sich in einem Prozess, der länger dauert, als sich der eine oder andere wünscht. Es ist Geduld gefragt bei allen. Dass man gegen Heidenheim gerade in der Schlussphase nochmal zittern musste unterstreicht, dass es in dieser Spielzeit nicht über das Spielerische gehen kann. 

Die Fohlen müssen viel investieren und viel arbeiten, um so ein Spiel dann positiv über die Zeit zu bringen. Das hat man gegen Heidenheim getan, sie haben alles reingehauen und sind nicht, wie so oft in der Vergangenheit, eingeknickt.

Der Sieg tut gut und ist extrem wichtig für den Kopf und die Tabelle. Nach dem Spiel gab es Applaus für die Mannschaft. Und der war berechtigt, weil die Fohlen alles reingeworfen haben und bis zum Schluss gekämpft haben. So muss es auch sein. Wobei msn generell schon zeitnah mal erkennen und sehen muss, dass der eingeschlagene Weg fruchtet…

Jetzt gilt es, gut zu regenerieren, um dann am Dienstag auch das zweite Duell gegen Heidenheim mit voller Konzentration und VollGAS anzugehen. Damit man weiter im Pokal mitmischen kann…

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