VollGAS-Analyse nach Bochum: Ein Sieg des Willens

Große Freude und Erleichterung bei den Borussen nach dem Sieg gegen Bochum. Foto: Dirk Päffgen.

Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gelang Borussia Mönchengladbach mit dem 2:0-Heimerfolg gegen den VfL Bochum ein wichtiger Sieg. Es war auch ein Sieg des Willens. So muss es in den letzten drei Spielen weitergehen. Unsere VollGAS-Analyse, präsentiert von unsrem Partner, der Kessels GmbH – Schweißen & Gase – aus Mönchengladbach.

Die Freude war groß bei den Borussen und deren Anhängern. Minutenlang feierten die Borussen mit ihren Fans. Dabei im Mittelpunkt: Lars Stindl. Borussias Kapitän, in Minute 80 eingewechselt, vergab erst eine gute Möglichkeit zur Entscheidung, ehe er in der Nachspielzeit den Borussia-Park zum Beben brachte und die Kugel zum alles entscheidenden 2:0 in den Maschen versenkte.

Was dann folgte, war VollGAS-Jubel vom ‚Capitano‘. Der scheidende Kapitän zeigte bei seinem ausgelassenen Jubel mit dem Finger auf die Raute, lief in die Nordkurve und feierte mit den Anhängern den alles entscheidenden Siegtreffer. Es lief einem eiskalt den Rücken runter und die eine oder andere Freudenträne kullerte einem durch das Gesicht – zumindest dann, wenn man mit der Fohlenelf sympathisierte. Es war dem 34-Jährigen in seinem vorletzten Heimspiel einfach zu gönnen.

Am Ende war es auch VollGAS-Erleichterung. Allerdings machte es die Fohlenelf auch unnötig spannend. Schließlich gab es nach der Führung noch zahlreiche Möglichkeiten, um eher den Deckel auf die Partie zu machen. Die Borussen kamen am Ende auf 25 Torschüsse, so viele wie in keinem anderen Spiel dieser Saison. 2,3 zu 0,8 xGoals unterstreichen dann den unter dem Strich verdienten Sieg.

Und den haben sich die Borussen auch mit eisernen Willen, und gemeinsamen Dagegenhalten erarbeitet. Es war von vornherein klar, dass dieses Spiel kein einfaches werden würde. Bochum stand mit dem Rücken zur Wand – und tut es nach der Niederlage und den anderen Ergebnissen immer noch, sogar noch mehr. Sicherlich ließ Bochum an diesen Tag einiges vermissen, doch es gab auch Phasen, in denen sie aufkamen. Da war dann der starke Jonas Omlin zur Stelle und/oder die Borussen haben Einsatzwillen gezeigt, sich gewehrt und schlussendlich dann in Person von Lars Stindl den Deckel auf die Partie gemacht.

Gerade in der hektischen Schlussphase, in der es hin und her ging, haben die Borussen Ruhe bewahrt und sich nicht ausknocken lassen. So durften die Borussen mit ihren Anhängern feiern. Apropos Anhänger. Die Stimmung war klasse Im Borussia-Park, vom Anfang bis zum Ende. Das war VollGAS-Unterstützung, wie man sie sich vorstellt – die Pfiffe gegen Daniel Farke und Ramy BEnsebaini bei der Präsentation der Aufstellung ausgenommen.

Unter dem Strich war beziehungsweise ist dieser Sieg Balsam für die in den letzen Wochen keinesfalls verwöhnte Borussen-Seele und tut nicht zuletzt aufgrund der letzten Auftritte gut. Zudem sollte er nochmal Schwung und Selbstvertrauen für die kommenden beiden Auswärtsspiele gegeben haben.

Derweil ist mit dem Sieg der Klassenerhalt auch theoretisch unter Dach und Fach. Sicherlich kein Grund, um gleich in Feierlaune zu kommen, weil das nicht der Anspruch von Borussia sein kann und darf. Aber dass man auch darauf hat schielen müssen, passt zu dieser sehr mäßigen, enttäuschenden Spielzeit. Dennoch ist die Einstelligkeit in den letzten drei Spielen noch möglich. Also mit VollGAS die Ziellinie überqueren… 

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